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Die Gefechte bei Feldkirch 1799 und der Kampf um Vorarlberg bis 1801

Die Gefechte bei Feldkirch 1799 und der Kampf um Vorarlberg bis 1801
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Zum militärisch-politischen Hintergrund: der Zweite Koalitionskrieg
        
Im Verlauf der nach der Revolution von 1789 geführten Feldzüge des
Ersten Koalitionskrieges wurde Voralberg schon 1796/97 erstmals von
den Franzosen teilweise besetzt. Als Folge des Vorfriedens von Leoben
vom 18. April 1797 und des endgültigen Friedens von Campo Formio
vom 17.Oktober 1797 wurde das Land jedoch wieder frei.
In diesem Friedensvertrag mußte das Habsburgerreich auf die
österreichischen Niederlande (das spätere Belgien) und die Lombardei
verzichten und auch der Abtretung des linken Rheinufers zustimmen.
Dafür erhielt es aber einen großen Teil des Gebietes der Republik
Venedig mit Istrien und Dalmatien als Entschädigung.
Aus dem übrigen oberitalienischen Gebiet wurden nun mehrere von
Frankreich abhängige Staaten geschaffen, von denen sich die
Lombardisehe und die Cispadanische Republik 1797 zur
Cisalpinischen vereinigten (die Ligurische blieb noch selbständig).
In der Zwischenzeit waren in Rastatt auch mit dem Reich Friedens-
verhandlungen geführt worden.
Der Erste Koalitionskrieg und dessen Folgen hatten 1798 auch in der
benachbarten Schweiz gewaltsame Veränderungen bewirkt.
Unter dem starken Einfluß Frankreichs war hier die Helvetische
Republik gegründet worden. Europas politisches Erscheinungsbild
war zu dieser Zeit überhaupt in voller Bewegung. England, das
Frankreich für geschwächt hielt, weil Napoleon Bonaparte in Ägypten
weilte und Frankreich dort seine Flotte verloren hatte, suchte diese
Gelegenheit auszunützen, um durch intensive diplomatische
Tätigkeit und den Einsatz beträchtlicher finanzieller Mittel eine neue
Koalition zustande zu bringen, zu der sich schließlich Großbritannien,
Rußland, Österreich, die Türkei, Neapel und Portugal zusammen-
schlossen. Obgleich die Allianz geheim war, erfuhr Paris bald davon,
und beide Seiten unternahmen nun intensive Kriegsvorbereitungen.
Schon zuvor aber waren Versuche, in Italien militärisch gegen
Frankreich vorzugehen, sehr rasch gescheitert, sodaß an die Stelle
des bisherigen bourbonisehen Königreiches beider Sizilien, dessen
Residenz Neapel war, die Parthenopäische Republik (ohne Sizilien)
trat.
Die sogenannte Zweite Koalition wiederholte den Versuch, Frankreich
auf den Gebietsstand von 1789 zurückzudrängen, vor allem aber dort
das absolute Königtum wiederherzustellen. Es waren dies dieselben
Kriegsziele, die die Alliierten schon im Ersten Koalitionskrieg verfolgt
hatten. Dagegen suchte Frankreich sich durch die von ihm abhängigen
Staaten zu schützen und kämpfte zugleich für eine territoriale Er-
weiterung dieser Republiken - der Cisalpinischen, Helvetischen,
Parthenopäischen usw. Die auf der Schaffung und Stärkung (man
kann wohl sagen) „gleichgeschalteter“ Pufferstaaten beruhende
aggressive Politik des französischen Direktoriums hatte den Weg
zum Krieg - zum Zweiten Koatitionskrieg - im Grunde aber bereits
vorgezeichnet.
Die Feldzugspläne der Alliierten sahen gleichzeitige militärische
Operationen auf drei Kriegsschauplätzen vor: in Süddeutschland,
in der Schweiz und in Italien, wo der größte Teil der russischen
Truppen kämpfen sollte. Nördlich der Alpen stand eine Steitmacht
von insgesamt etwa 125 000 Mann unter Erzherzog Carl von
Habsburg-Lothringen, eingeschlossen ein russisches Hilfskorps
unter .....
 

         INHALT
     
        
         Zum militärisch-politischen Hintergrund; der Zweite Koalitionskrieg
         Die militärgeographische Bedeutung Vorarlbergs und Feidkirchs    
         Die Vorgänge am Beginn des Zweiten Koalitionskrieges in und um Vor-
         arlberg .
         Die Kämpfe um Feldkirch am 7. März 1799
         Die Gefechte bei Feldkirch am 22. und 23. März 1799              
         Die Vertreibung der Franzosen aus Graubünden                  
         Der Verlust von Feldkirch und von Vorarlberg
         Anmerkungen                          
        
         Anhänge
         Anhang I:  Kurzbiographien
         Anhang II: Kriegsgliederungen
         Anhang III:Die Beschlüsse des Vorarlberger Landtags
                          vom 9. August 1798 über die Aufbietung
                          der Landesmiliz .
         Anhang IV: Erinnerungen an die Gefechte bei Feldkirch
                           im Jahre 1799
         Anhang V:  Bibliographie
         Anhang VI: Übersichtsskizze
         Anhang VII: Skizzen
         Anhang VIII: Abbildungen
                     
                 
        
     80 Seiten mit einigen Abbildungen


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