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Die Feldgraue Uniform

Die Feldgraue Uniform
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Die Adjustierung des k.u.k.Heeres Band 3:

Die Feldgraue Uniform 1915 - 1918

 Autor: Hermann Hinterstoisser

Neben bisher unveröffentlichten Fotos sind auch alle relevanten Dienstvorschriften eingearbeitet worden!

Behandelt werden alle feldgrauen Uniformsorten, alle Varianten der Kappen, Feldblusen, Pelzröcke, Stahlhelm, Distinktionen, Portepees, Truppen-, Kragen- und Kappenabzeichen, besondere Auszeichnungen und Rüstungssorten Dazu die Uniformierung der Gebirgsartillerie, der Sturmtruppen, der Luftfahrtruppen; des Landsturms und des Roten Kreuzes. 12 Farbtafeln der „Distinktionen und Abzeichen der österreichisch-ungarischen Wehrmacht im Felde 1917“
Die österreichisch-ungarische Heeresleitung erkannte nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges recht bald die Notwendigkeit, eine den Erfordernissen des Krieges wesentlich besser entsprechende Adjustierung einführen zu müssen. Nachdem sich österreichisch-ungarischen Soldaten in den 1908 eingeführten hechtgrauen Uniformen, durch die dunklen Schwarzerdeböden Osteuropas als ideale Zielscheiben kontrastreich abhoben, was die zuständige Abteilung des Kriegsministeriums veranlasste in einem Beiblatt zu vermerken:
„Hechtgrau entsprach als Schutzfarbe weniger gut“
Die Wahl fiel schließlich, auch für die sich bis dahin vehement wehrende Kavallerie, auf das, beim Bündnispartner Deutschland schon bestens bewährte, Feldgrau.
Die oft noch historisch begründete Typenvielfalt konnte unter Kriegsbedingungen aber nicht aufrecht erhalten werden. Materialmangel und zu geringfügige Produktionskapazitäten erzwangen rasch Vereinheitlichungen und Standardisierungen. 1916 entwickelte sich daraus die "Einheitsadjustierung“ aus durchwegs feldgrauen Monturstücken.

Mit der Einführung der feldgrauen Adjustierung, noch mehr aber mit jener der Spezial- und Tarnbekleidungen, hatte das k.u.k. Heer einen durchaus internationalen Standard erreicht.
Erstmals standen einander Massenheere mit Massenvernichtungsmitteln gegenüber, was nicht nur eine Anpassung der Bekleidung des Soldaten an das Terrain am Gefechtsfeld notwendig machte, sondern auch zusätzliche und neuartige persönliche Ausrüstung wie Stahlhelm und Gasmaske.
Die 1915 eingeführte feldgraue Farbe der Monturstücke, sowie die 1916 eingeführte und 1917 modifizierte „Einheitsadjustierung“ prägten nachhaltig das Bild des österreichisch-ungarischen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Erstmals wurden auch Frauen im frontnahen Bereich – nicht unmittelbar als Angehörige des Heeres, aber doch über das Rote Kreuz organisiert im (humanitären) Kriegsdienst – eingesetzt, was u.a. zur Schaffung spezieller Kleidungssorten führte.
Der Stellungskrieg von den weiten Ebenen Osteuropas über die Karstflächen des Isonzogebietes bis ins extreme Hochgebirge der Alpen erforderte zunehmend funktionale Kleidung abseits historischer Bindungen. Das machte die Kämpfer verschiedener Nationen einander auch immer ähnlicher in ihrem äußeren Erscheinungsbild. Immerhin gelang es aber, wesentliche identitätsstiftende Sorten wie die typische österreichische Feldkappe, die Kragendistinktionen und diverse Abzeichen wie das Edelweiß in die feldgraue Ära hinüberzuretten. Waren im damals erst knapp,zurückliegenden 19 Jahrhundert häufig noch Tradition und modischer Zeitgeschmack maßgeblich für die Uniform des Soldaten – auch am Schlachtfeld – so bestimmten ab dem Ersten Weltkrieg weitgehend Zweckorientierung, Tragekomfort, industrielle Kapazität und materielle Ressourcen Aussehen und Zusammensetzung der Adjustierung.
Neben bisher unveröffentlichten Fotos sind auch alle relevanten Dienstvorschriften eingearbeitet worden!

Behandelt werden alle feldgrauen Uniformsorten, alle Varianten der Kappen, Feldblusen, Pelzröcke, Stahlhelm, Distinktionen, Portepees, Truppen-, Kragen- und Kappenabzeichen, besondere Auszeichnungen und Rüstungssorten Dazu die Uniformierung der Gebirgsartillerie, der Sturmtruppen, der Luftfahrtruppen; des Landsturms und des Roten Kreuzes. 12 Farbtafeln der „Distinktionen und Abzeichen der österreichisch-ungarischen Wehrmacht im Felde 1917“
Die österreichisch-ungarische Heeresleitung erkannte nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges recht bald die Notwendigkeit, eine den Erfordernissen des Krieges wesentlich besser entsprechende Adjustierung einführen zu müssen. Nachdem sich österreichisch-ungarischen Soldaten in den 1908 eingeführten hechtgrauen Uniformen, durch die dunklen Schwarzerdeböden Osteuropas als ideale Zielscheiben kontrastreich abhoben, was die zuständige Abteilung des Kriegsministeriums veranlasste in einem Beiblatt zu vermerken:
„Hechtgrau entsprach als Schutzfarbe weniger gut“
Die Wahl fiel schließlich, auch für die sich bis dahin vehement wehrende Kavallerie, auf das, beim Bündnispartner Deutschland schon bestens bewährte, Feldgrau.
Die oft noch historisch begründete Typenvielfalt konnte unter Kriegsbedingungen aber nicht aufrecht erhalten werden. Materialmangel und zu geringfügige Produktionskapazitäten erzwangen rasch Vereinheitlichungen und Standardisierungen. 1916 entwickelte sich daraus die "Einheitsadjustierung“ aus durchwegs feldgrauen Monturstücken.

Mit der Einführung der feldgrauen Adjustierung, noch mehr aber mit jener der Spezial- und Tarnbekleidungen, hatte das k.u.k. Heer einen durchaus internationalen Standard erreicht.
Erstmals standen einander Massenheere mit Massenvernichtungsmitteln gegenüber, was nicht nur eine Anpassung der Bekleidung des Soldaten an das Terrain am Gefechtsfeld notwendig machte, sondern auch zusätzliche und neuartige persönliche Ausrüstung wie Stahlhelm und Gasmaske.
Die 1915 eingeführte feldgraue Farbe der Monturstücke, sowie die 1916 eingeführte und 1917 modifizierte „Einheitsadjustierung“ prägten nachhaltig das Bild des österreichisch-ungarischen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Erstmals wurden auch Frauen im frontnahen Bereich – nicht unmittelbar als Angehörige des Heeres, aber doch über das Rote Kreuz organisiert im (humanitären) Kriegsdienst – eingesetzt, was u.a. zur Schaffung spezieller Kleidungssorten führte.
Der Stellungskrieg von den weiten Ebenen Osteuropas über die Karstflächen des Isonzogebietes bis ins extreme Hochgebirge der Alpen erforderte zunehmend funktionale Kleidung abseits historischer Bindungen. Das machte die Kämpfer verschiedener Nationen einander auch immer ähnlicher in ihrem äußeren Erscheinungsbild. Immerhin gelang es aber, wesentliche identitätsstiftende Sorten wie die typische österreichische Feldkappe, die Kragendistinktionen und diverse Abzeichen wie das Edelweiß in die feldgraue Ära hinüberzuretten. Waren im damals erst knapp ,zurückliegenden 19 Jahrhundert häufig noch Tradition und modischer Zeitgeschmack maßgeblich für die Uniform des Soldaten – auch am Schlachtfeld – so bestimmten ab dem Ersten Weltkrieg weitgehend Zweckorientierung, Tragekomfort, industrielle Kapazität und materielle Ressourcen Aussehen und Zusammensetzung der Adjustierung.

In diesem 3. Teil der Uniformierungsgeschichte der k.u.k. Armee wird versucht, bisher aufgefundenes, oft nur bruchstückhaft vorliegendes Material, in eine zusammenhängende Form zu bringen und eine Gesamtdarstellung vorzulegen.

136 Seiten, zahlr. s/w Fotos, Skizzen, farbige Abb. der Distinktionen und Abzeichen, gebunden

Erschienen Mai 2005


Art.Nr.: BST-FeldraueUnif

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